Zukunftstreffen-ws-2015

Aus D120-wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Protokoll Zukunftstreffen 2015

Anwesend: Nadja, Tobias O., Thomas K. (bis 15:20), Matthias S. (bis 16:02), Björn, Jan H. Johannes L., Tii (bis 18:12), Jojo (bis 13:25), Rebecca (bis 13:25), Michael, Simon, Jannik, Claas, Tobias H, Stefan, Sir Bearington, AnKa, Thomas, Chris (ab 12:20), Julius (ab 12:30), Simone (ab 13:05), Benjamin (ab 13:32, bis 17:30)

Orga:

1. Redeliste

Vorschlag: Wir führen eine schriftliche Liste von Redenden, die festlegt in welcher Reihenfolge geredet wird. Wer sich meldet wird an das Ende der Liste angefügt und macht sich Notizen, damit er präzise seinen Beitrag vortragen kann. Vorteil: Unauffälligere Personen gehen nicht mehr unter. Nachteil: Man kann nicht direkt auf einen Beitrag eingehen und wir verlieren Zeit. Wir führen "Falsche Fakten"-Meldung ein, um bei genannten objektiven Falschaussagen direkt eingreifen zu können. Meinungsbild: 1) keine Liste, 2) Redeleitung entscheidet (Mehrheit), 3) immer Liste (1 Person) Beschluss: Der Redeleitende entscheidet, wie sie es handhabt.

2. Redeleitung greift hart durch

Im Falle von Störungen können Personen verwarnt werden -> Diskutieren wir im Fall, dass wirklich Störungen auftreten, weil es derzeit nicht erwartet wird.

3. Redeleitung wechselt häufig (nach Bedarf)

-> akzeptiert

4. Themenvorbesprechung in Kleingruppen falls Redeleitung Bedarf sieht

Nachdem in Kleingruppen von ca. 4 Personen vorbesprochen wurde, kann sie die wesentlichen Vor- und Nachteile vortragen, damit Doppelbeiträge und Zeitaufwand minimiert wird. -> akzeptiert

5. Häufige Meinungsbilder

Wenn die Redeleitung merkt, dass sich Beiträge zu sehr doppeln, kann ein Meinungsbild erstellt werden. Das kann die Diskussion abkürzen kann, da von der Mehrheit nicht akzeptierte Meinungen direkt verworfen werden können.

6. Meta-Meldung: kurze Einsprüche zum Verfahren können mit der Meta-Meldung angekündigt werden. Sie werden dann hinter den aktuellen Redner eingeordnet. Meta-Meldung wird bei Missbrauch abgeschafft.


Effizienz und Länge von Sitzungen:

Länge von SItzungen:

  • Problem: Die Sitzungen sind momentan häufig sehr lange und enthalten unnötige Diskussionen und Beiträge.
  • Auch bei Mitteilungen entstehen oftmals große Diskussionen, die man auch in eigene TOPs fassen könnte. Ergebnisse aus FSKs wurden schon dabei schon intern diskutiert. Dabei werden Rückfragen aber auch als wichtig betrachtet.
  • Es kommt zu Ablenkungen durch Nachbargespräche und elektronische Geräte.
  • -> Das generelle Verbieten von elektr. Geräten und zu strikte und bürokratische Regelungen scheinen aber nicht sinnvoll und effizient genug.
  • Vorschlag: Öfter kleinere Pausen (nach jedem Top) und dazwischen greift die Redeleitung mehr durch, anstatt dass zu viele Regelungen aufgestellt werden müssen.
  • Vorstellungen können kürzer gefasst werden, unnötige Beiträge könnten unterlassen werden (Dinge, Semesterzahl, "Drittie"), aber wichige Dinge sollten genannt werden, damit Erstbesuchende einen EIndruck erhalten.
  • Es wurde nun ein Pad geöffnet, in das Stichpunkte eingetragen werden können, die generell in How-Tos gefasst werden können.


Raumsituation:

Dadurch dass die Redeleitung an einem Ende sitzt, kann es am anderen Ende zu Verständnisproblemen können. Der Vorteil davon ist aber, dass die Redeleitung alle anderen besser im Blick hat. Generelles Problem durch den langen Tisch zwischen Teilnehmern. Vorschläge:

  • Richtlinien für die Redeleitung aufstellen und Erfahrungsaustausch von ehemaligen Redeleitenden
  • Aufteilung von Redeleitung, sodass jemand am anderen Ende vom Tisch sitzt
  • Redeleitung könnte generell am anderen Ende des Tisches sitzen, um Aufmerksamkeit auf eine Richtung zu bündeln.
  • Sitzungen in kleinen Hörsälen oder Besprechungsräumen abhalten. Besprechungsräume scheinen aber zu klein und Tische sind nicht viel besser anordbar und müssten jedes Mal umgeräumt werden
  • Aufstehen von Redenden kann Aufmerksamkeit und Verstädnlichkeit unterstützen


KIF-Fahrtkosten-Blacklist

Die Fachschaftsmitglieder, die zur KIF fahren, sollten sich dort auch beteiligen, da AStA-Mittel für die Fahrt und Teilnahme verwendet werden. Es wird vorgeschlagen, falls eine Person dort wesentlich zu wenig Aktivität zeigt oder negativ auffällt, diese auf eine Blacklist zu schreiben. Für Personen auf der Blacklist würde in Zukunft kein Kostenerstattungsantrag mehr gestellt oder die Fahrt zur KIF als FS-Mitglied untersagt.

Es ist fraglich, wer festlegt, ob jemand auf die Liste geschrieben wird bzw. in welchem Kreis abgestimmt wird (alle auf FS-Sitzung, alle KIF-Mitfahrenden, KIF-Orga). Bevor auf einer Sitzung darüber diskutiert wird, sollte mit der betreffenden Person rechtzeitig schon davor (z. B. beim KIF-Nachtreffen) geredet werden, damit diese vorbereitet ist. Problematisch an einer Entscheidung auf der FS-Sitzung ist, dass die Mehrheit nicht wissen kann, wie es vorgefallen ist. Allerdings sollte auch nicht in einem zu kleinen Kreis (alle Kiffels) darüber abgestimmt werden.

Es können auch Verwarnungen vor Ort sinnvoll sein, damit der Betroffene Einsicht zeigen kann und sich auf der Fahrt "bessern" kann. Problematisch ist auch, wer Einsicht in die Liste erhält (aufgrund von Privatsphäre) -> nur KIF-Orgas, Trac, ... ?

Es ist schwierig jetzt eine konstante Regelung zu finden, die für alle Fälle zutrifft. Auf der KIF sollten daher Betroffene direkt angesprochen werden, da es vermutlich auch vor Ort geklärt werden kann. Falls es zum Fall von Problemen dabei kommt, könnte im Nachtreffen darüber weiter entschieden werden und auf Wunsch des Betroffene auch die ganze FS auf Sitzungen mit einbezogen werden. Wenn es zu einem EIntrag auf der Blacklist käme, sollte die ganze Fachschaft darüber in Kenntnis gesetzt werden.

Abstimmung:

  • Wenn eine solche Blacklist zustande kommt, gilt diese nur für die nächste KIF. Einstimmig angenommen
  • Alle, die mit auf die KIF fahren, bekommen ein How-To wie sie sich zu verhalten haben, und zwar bevor für die Mitfahrt der Personen ein Finanzantrag beim AStA eingereicht wird. Einstimmig angenommen.
  • Auf der Kif wird darauf geachtet, wie sich die anderen verhalten, und bei Fehlverhalten wird versucht, es vor Ort anzusprechen. Mit einer Enthaltung angenommen.
  • Nach der KIF werden über die Kiffels Mailingliste Themen gesammelt, die besprochen werden sollen. Sollte sich ein Kiffel nicht angemessen verhalten haben, wäre das ein Thema. Mit einer Enthaltung angenommen
  • Es wird ein Nachtreffen zu diesen Themen geben, auf dem nach aller Möglichkeit alle Kiffel dieser KIF anwesend sind. Im Vorhinein können Kiffel sagen, dass es in Ordnung ist, wenn sie zu dem Treffen nicht können. Keiner kann durch andere von dem Treffen ausgeschlossen werden. Mit einer Enthaltung angenommen.
  • Falls das Verhalten von Personen besprochen wird, wird auf dem Nachtreffen ein KIF-Bericht für die Sitzung angefertigt und über die Kiffels-Mailingliste verschickt. Dafür: 15 Dagegen: 1 Enthaltungen: 3. Der Vorschlag ist angenommen.
  • Wenn Konflikte sich beim KIF-Nachtreffen nicht klären bzw. es in Betracht gezogen wird, jemanden vom Finanzantrag für die nächste KIF auszuschließen, wird auf einer FS-Sitzung darüber gesprochen. Insbesondere kann damit eine Person nur nach Entscheidung auf einer Sitzung vom Finanzantrag für die nächste KIF ausgeschlossen werden. Mit einer Enthaltung angenommen.


Umgang mit Mobbing auf internen und öffentlichen Plattformen

  • Letzten Mittwoch ist aufgefallen, dass auf Jodel eine Erstsemesterin gemobbt wurde.
  • Wie positioniert sicht die Fachschaft im Allgemeinen dazu (Die Äußerungen wurden über die Plattform mit der TU-Darmstadt verknüpft)
  • Jodel ist eine anonyme Plattform, die ortsbezogen Posts anzeigt. Diese Plattform wird von der Fachschaft nicht aktiv beworben.
  • Vorschlag: ein Positionspapier gegen Mobbing zu verfassen und dies an eine Untergruppe delegieren.
  • Michael regt an, sich mit der Fachstudienberatung zu synchronisieren, damit keine gegensätzlichen Aussagen gegeben werden.
  • Vorschlag: Anlaufstelle für Betroffene zu sein, um dann im Namen der Fachschaft den Betreiber der Plattform zu kontaktieren.
  • -> Plattformen wie Jodel leben von Verleumdung und die Aussichten auf Erfolg bei Beschwerden sind eher schlecht.
  • Vorschlag: Vorfälle sammeln und diese dann gesammelt mit Dekanat besprechen
  • Vorschlag: Vorfälle nur weiterleiten.
  • Vorschlag: Website auf d120.de erstellen, mit Informationen über Anlaufstellen an der TU


Meinungsbild

  • Soll ein AK eingesetzt werden, der sich mit dem allgemeinen Problem weiter befasst und gegebenenfalls ein Positionspapier erarbeitet?
  • Dafür: 7; Dagegen: 5; Enthalten: 7
  • 5 Leute könnten sich vorstellen, diesen AK zu bilden.
  • Tobias H. organisiert das erste Treffen des AKs


Buchaktion vs. ULB

Argumente für die Buchaktion:

  • Andere Fachbereiche interessieren sich auch für die Buchaktion und wollen selber eine organisieren
  • Wir wollen den Studenten die Möglichkeit geben, sich selber zu entscheiden, wie sie Ihre Bücher haben wollen, die Bücher im Semesterapparat gibt es ja bereits
  • Die ULB hat eigene Mittel, die anscheinend ausreichend bemessen sind, da die ULB vor einigen Semestern am FB angefragt hat, welche Bücher noch bestellt werden sollen.
  • Gab bereits eine Abstimmung vor einiger Zeit, die sich für die Buchaktion ausgesprochen hat

Argumente gegen die Buchaktion:

  • Der Antrag der ULB 10% der zentralen QSL Mittel zur Verfügung zu stellen wurde im QSL Ausschuss abgelehnt
  • Die beantragten Gelder für die Buchaktion wurden in den letzten Semestern nicht voll ausgeschöpft.
  • Die Subventionsquote würde vorerst nur gesenkt werden, aber die Buchaktion würde vorerst nicht gestoppt werden.
  • Die Nachfrage an Büchern der Lehrbuchsammlung konnte in den letzten Semestern nicht gedeckt werden, wobei dies auch in Zukunft nie der Fall sein wird.

Meinungsbild:
Sollen Anteile der Buchaktionsmittel in Zukunft für die Semesterausleihe der ULB verwendet werden?
Dafür: 9;Dagegen: 7;Enthalten: 4

Hat die ULB Bedarf an eigenen Geldern, oder sind genug vorhanden?

  • ULB ist seit Jahren unterfinanziert
  • QSL Mittel sind in Zukunft nicht sicher verfügbar, von daher wäre es sinnvoller, die aktuellen Mittel auch für die ULB zu verwenden, da diese dann auch in Zukunft zur Verfügung stehen.
  • Vorschlag: ULB kann die durch die Buchaktion erworbenen Bücher danach übernehmen.
  • Vorschlag: Bücherflohmarkt
  • Die ULB zahlt duch die Buchpreisbindung die gleichen Preise für Bücher wie ein Endkunde
  • Buchaktion nutzt garantiert einem Studenten, während bei der ULB das Risiko besteht, dass die Bücher nicht ausgeliehen werden und somit die Gelder nicht sinnvoll angelegt sind
  • Vorschlag: Website erstellen, wo Stundenten auswählen können, welche Bücher für die ULB angeschafft werden sollen. Diese Liste wird dann an die ULB weiter gegeben
  • Der Fachreferent wählt aus, welche Bücherer bestellt werden sollen. Dafür hat er einen Topf für Zeitschriften und einen für Bücher. Wenn der FB Geld für Bücher ausgibt, werden mehr Gelder für Zeitschriften bewilligt.
  • Wenn der Topf Monographie und Zeitschriften nicht ausgeschöpft wird, werden die Gelder für Lehrbücher bereit gestellt.
  • Dekanat und Fachreferent stehen in Kommunikation über Ausgabe der Gelder.
  • Wir können bei der Übergabe der Gelder definieren, welche Bücher gekauft werden sollen.
  • Wenn wir der ULB Gelder zur Verfügung stellen, wird der Topf für Lehrbücher nicht geringer. Die bestehenden Mittel werden also nicht für andere Zwecke verwendet.
  • Bei englischsprachigen Büchern besteht das Problem, das Großhändler wie Amazon wesentlich günstiger Bücher anbieten können und somit die Bücher der Buchaktion nur durch die Subventionierung günstiger sind.
  • Springerlinks stehen theoritisch auch auf der Bestellseite der Buchaktion, somit werden Studenten darüber informiert, ob es sich lohnt, diese Bücher zu bestellen.
  • Vorschlag: Die Gelder für die E-Book Sammlung bereitstellen, damit mehr Stundenten erreicht werden können.
  • -> Laut Stefan unmöglich.
  • 20.000 Euro sind nach Stefan eine Minimalsumme, damit es für die ULB Sinn macht, die Gelder zu verwalten
  • 25.000 Euro sind für die Buchaktion die Mindestsumme, um diese durchführen zu können.
  • Vorschlag: Gelder, die bei der Buchaktion nicht verwendet wurden, direkt an die ULB übergeben, vermutlich nicht durch die QSL Kommision beschließbar
  • Buchaktion darf den Stundenten eigentlich keinen Gewinn bringen, da die Buchpreise für Gebrauchtbücher teilweise sehr hoch sind.
  • Vorschlag: keine gleichmäßige Subvention
  • Vorschlag: Garantie, dass man das Buch erhält. Man bestellt das Buch fü die ULB und bekommt die entsprechende Ausgabe
  • Im Sommer wird weniger Geld benötigt, als im Winter (ca 5000)
  • Es gibt in der ULB die Möglichkeit, einen Antrag zu stellen, dass ein Buch angeschafft werden soll.
  • 60000 Euro sind unrealistisch, durch die QLS Kommision bewilligt zu bekommen. 50000 könntnen möglich sein.
  • Vorschlag, Buchaktion mit ULB syncen und Stundenten darauf hinweisen, bei der ULB nachzuschauen, ob die Bücher dort existieren.
  • Bis ein Buch in der ULB zur Verfügung steht, dauert es bis zu 5 Monate
  • Vorschlag: Vergleichen der Bestellzahlen der Buchaktion mit dem Bestand der ULB
  • Problematik: Aktuell Umstellung des Studiengangs
  • Vorschlag: Subventionierung der Bücher am Preis des Buches ausrichten (evtl. Mindestbetrag; "Durch teure Bücher soll man nicht arm werden")
  • Durch mehr Werbung könnten die Ausleihen in der ULB steigen

Meinungsbild:

   Änderung des aktuellen Konzeptes zu einem neuen gemeinsamen Konzept

Zustimmung: 11; Dagegen:3; Enthaltung: 6

Meinungsbild:
Sollen Bücher dennoch über die Buchaktion bestellt werden können, obwohl sie über den Semesterapparat noch verfügbar sind.
Zustimmung: 11 Dagegen: 4 Enthaltung: 5

Wir wollen einen gemeinsamen Topf für Semesterapparat und Buchaktion beantragen und geben den Studenten dennoch die Möglichkeit die Bücher subventioniert zu kaufen.

Vorschlag: Neuer UA, das Buchaktionsteam soll sich mit der ULB zusammensetzen und ein Konzept zu erarbeiten, was mit den obrigen Meinungsbildern in Einklang steht.

  • Risiko, dass Studenten das Buch kaufen, obwohl es in der ULB verfügbar ist
  • -> Aber in der ULB sind die Bücher sofort verfügbar, die Buchaktion dauert ca einen Monat

Vorschlag: Mindesteigenanteil

  • -> Stefans Ziel: Vorlesungsbegleitende Ziele werde nicht mehr über die Buchaktion angeschafft, da sie in der ULB verfügbar sind.

Abstimmung:

  • Soll ein Arbeitskreis eingesetzt werden, um ein Konzept zu erarbeiten, wie der Inhalt der obigen Meinungsbilder in die Praxis umzusetzen ist?
  • Vorschlag einstimmig angenommen.
  • Stefan organisiert den AK


Mittagessen (Pause) - Essen war lecker. Danke an Orga und Hersteller*innen!!

Das Zukunftstreffen untersucht die von Tobias mitgebrachten Speisen auf ihre Köstlichkeit. Abstimmung: Hat das Essen geschmeckt? Antwort: Hmmm *schmatz* *schmatz* *schmatz* *krümel*


Rolle des Wiki in der Zukunft, im Rahmen eines Webseiten-Konzeptes

Ziele:

  • Die Webseite soll für Außenstehende gut verständlich, übersichtlich und informativ sein. Sie soll nicht überladen sein.
  • Die Webseite soll einfach wartbar sein (auch für Laien) und immer aktuell gehalten werden.
  • Alle für die Fachschaftsarbeit benötigten Informationen sollen an möglichst wenigen Orten versammelt und gut auffindbar sein. Was öffentlich sein kann, ist öffentlich.
  • Meinungsbild zu diesen Zielen:
  • Konsens existiert

Probleme:

  • Eine konkrete Fragestellung fehlt bislang, momentan ist nur ein Statusbericht vorhanden, was alles nicht gut läuft.
  • Wiki ist schlecht umsetzbar, wenn darin einige Informationen nicht frei verfügbar sein sollen.
  • Wiki an sich ist weiterhin gut, nur wie weiter machen.
  • Eine strickte sofortige Umsiedlung aller Inhalte an einen Ort (z.B. Wiki) ist wegen des Arbeitsaufwandes nicht möglich.
  • Allen momentan verfügbaren Content zu sammeln und neu zu ordnen ist sehr schwer machbar.
  • Vorschlag: graduelle Neusortierung: neue Inhalte werden nur noch an einem Ort erstellt, alter werden langsam umgetragen.
  • Überlegung: Bleiben wir bei dem Konzept, ein Wiki zu führen und zu pflegen, oder müssen wir unsere gesamte Struktur aufräumen.


  • Nadja koordiniert in einem dezentralen Brainstorming die Sammlung von Issues, Bugs etc. in den bestehenden Systemen bis ca. Weihnachten und auf Basis dessen wird eine Evaluation des Status quo durchgeführt.


Neuregelung der Rechtevergabe

  • Fachschaftsaccount: Rechte aufspalten, sodass Personen nur Rechte für ihre Aufgaben erhalten?
    • Der Einwand war, dass das sehr kompliziert und aufwändig wird
    • Es gibt Möglichkeiten eingeschränkten Zugriff freizuschalten, dass wird nur sehr selten gemacht
  • Rechtevergabe nur auf Vertrauen und/oder Grund für einen Account
    • Allgemeine Zustimmung, dass Vertrauen bei Rechtevergabe wichtig ist
    • allerdings sollten auch Gründe bestehen, weshalb eine Person einen Account, bzw. Rechte benötigt
    • Rechtevergabe nur auf Basis von Vertrauen ist schwer zu entscheiden, wenn neue Fachschaftler Sachen beantragen und einigen noch nicht bekannt sind
  • fs@ hat eine Quasi-Sonderstellung
  • Meinungsbild: Vertrauen soll der entscheidende Faktor bleiben, und ein valider Grund notwenig für das Erhalten von Rechten sein
    • Dafür: 16 Dagegen: 0 Enthaltung: 2
  • Vorschlag: Einer Person, die Rechte beantragen will, wird empfohlen, vor der entsprechenden Sitzung jemanden aus der aktiven Fachschaft ins Vertrauen zu ziehen mit der*dem besprochen werden kann welche Aufgaben übernommen werden könnten und was die zu beantragenden Rechte genau beinhalten (auch im Bezug auf Verantwortungen). Diese Person kann (und soll dann gegebenenfalls) auf der Sitzung unterstützend wirken.
  • Einstimmig angenommen

Kekspause

Ablauf von Abstimmungen und Wahlen auf der Sitzung

  • Aktuelles Konzept: Enthaltungen zählen als Nein, Ja-Stimmen müssen die Mehrheit bilden. Dies ist das Prinzip der Absoluten Mehrheit.
  • Die Unterscheidung zwischen Nein- und Enthaltungsstimmen bietet damit die Möglichkeit, zu differenzieren, ob die betreffende Person grundsätzlich Chancen hat, die Rechte (in Zukunft) zu erhalten
  • Neue FS-ler*innen haben (am Anfang des Semesters) noch nicht den Überblick, welche Konsequenzen die Vergabe spezifischer Rechte hat. Damit kann sich also schlecht eine Meinung gebildet werden.
  • Vorschlag: Änderung des Verfahrens, sodass die Anzahl Ja-Stimmen größer sein muss als die Anzahl Nein-Stimmen.
  • Grund für den Status Quo war, dass die Befürchtung bestand, dass sehr viele Enthaltungen auftreten. Falls man Enthaltungen aus dem System entfernt, gibt es immer noch die Möglichkeit, ungültig zu wählen, was in diesem Fall "positiver" zählt als Enthaltung.
  • Vorgeschlagene Möglichkeit: es muss eine ausreichend hohe Wahlbeteiligung geben, insbesondere dürfen nicht mehr als die Hälfte der anwesenden Personen mit Enthaltung stimmen, ansonsten ist die Abstimmung ungültig.
  • Meinung: Eine Enthaltung sollte im Idealfall bedeuten, dass man über die aktuelle Wahl keine eigene Meinung sicher vertreten kann, aber der Meinung ist dass die anderen anwesenden Personen eine gute Wahl treffen werden.
  • Problem bei einem 50%-Quorum: Abstimmungsfragen sind (und sollten es sein) so formuliert, dass sich am aktuellen Zustand nur etwas ändert, wenn die Abstimmung positiv ausfällt. Stimmt man nun also mit Enhaltung, ändert sich weniger wahrscheinlich etwas an der Situation, als bei einer Nein-Stimme.
  • Personen, über die abgestimmt werden, müssten mit Ja stimmen, da sie sich andernfalls selbst schaden. Vorschlag: die Person, über die abgestimmt wird, von der Wahl ausschließen, sodass die Frage, ob man sich selbst enthält, gar nicht auftritt.
  • Falls mehr als die Hälfte der anwesenden Personen mit Enthaltung stimmt, sind offensichtlich vor der Abstimmung nicht genügend Informationen vorhanden gewesen. In diesem Fall eine Entscheidung zu fällen wird als problematisch angesehen.
  • Wenn Enthaltungen als Nein gewertet werden, gibt es nicht mehr die Möglichkeit, den anderen Stimmberechtigten zu vertrauen.
  • Es gibt auch im Falle einer Ablehnung bei uns ohnehin immer die Möglichkeit, die gleiche Abstimmung auf einer kommenden Sitzung erneut vorzubringen und durchzuführen.
  • Vorschlag: Enthaltungen werden nicht gezählt. Bei einer zu großen™ Anzahl Enthaltungen wird diskutiert, wie man weiter vorgeht (Antrag zurückziehen, mehr Informationen, neue Abstimmung etc.)
  • Vorschlag: Enthaltungen nicht zählen, auch kein Quorum. Bei 27 Enthaltungen und 2 Ja gegenüber 1 Nein wäre also der Antrag angenommen. Den Abstimmenden müsste bewusst sein, dass Enthaltung wirklich bedeutet, keine Meinung abzugeben. Um kein falsches Signal zu senden, könnte man darüber diskutieren, das Nein aufzuspalten in eine abgeschwächte Version und ein definitives Nein.
  • Meinung: Abstimmungen in der FS haben einen anderen Charakter als man gewohnt ist. Da man sich jede Woche zur Wahl stellen kann, kann das Wahlergebnis auch als Meinungsbild benutzen. Daher kann z.B. 50+% Enthaltung dem Antragsteller mitteilen, dass sich nicht genug Personen in der Lage fühlen, eine informierte Entscheidung zu treffen.
  • Es sollte nicht so sein, dass man einen ungültigen Wahlzettel abgeben muss, um sich zu enthalten. Gegen ein Quorum spricht, dass wir keine Wahlen aus Desinteresse nicht entschieden haben wollen. Es wird erneut betont, dass man einen Antrag jederzeit erneut stellen kann. Eine Ablehnung kann also so kommuniziert werden, dass man den*die Antragsteller*in bittet, eine oder zwei Wochen weiter Vertrauen aufzubauen und zu demonstrieren, dass man motiviert ist. Anschließend hat der Antrag erneut die Chance, angenommen zu werden.
  • Kompromissvorschlag: Abstimmungen mit Enthaltung. Es gibt aber die Möglichkeit, bei zu vielen Enthaltungen eine weitere Abstimmung durchzuführen. Den Abstimmenden sollte dann bewusst sein, dass ihre Meinung tatsächlich benötigt wird, da sich die Mehrheit unsicher ist, und bei dieser Abstimmung definitiv mit Ja oder Nein gestimmt werden sollte. Der Abstimmung sollte eine zeitlich befristete Diskussion der für und wider voraus gehen.
  • Ein großes Problem der Diskussion ist es, dass ein unterschiedliches Verständnis von Enthaltungen vorherrscht.
  • Hinweis: das Vorgehen, gescheiterte Abstimmungen neu durchzuführen, gilt natürlich nur bei Rechtevergaben, bei denen Vertrauen nötig ist und aufgebaut werden kann. Für Abstimmungen z.B. über das kurzfristige Vorgehen der Fachschaft ist dies offensichtlich nicht anwendbar.
  • Vermutlich werden wir keinen Konsens bei der Wertung von Enthaltungen erreichen. Da der oben genannte Kompromissvorschlag das althergebrachte Verfahren ändert, würde nichts dagegen sprechen diesen einfach einmal auszuprobieren. Im Zweifel besteht immer noch die Möglichkeit, den Beschluss zu überschreiben.


  • Beschluss: "Enthaltungen gehen nicht in das Abstimmungsergebnis ein. Wenn mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen auf Enthaltung lauten, kann die*der Antragsteller*in seinen*ihren Antrag zurückziehen, oder es wird eine erneute, zeitlich befristete Diskussion geführt, auf die eine zweite Abstimmung folgt. Den Abstimmenden sollte dann bewusst sein, dass eine Entscheidung für "Ja" oder "Nein" von ihnen verlangt wird, da sich die Mehrheit unsicher ist. Bei der zweiten Abstimmung gehen die Enthaltungen erneut nicht in das Abstimmungsergebnis ein." Mit einer Enthaltung angenommen.
  • Beschluss: Was aber passiert bei Gleichstand der Stimmen? Einstimmig wird dazu beschlossen, dass ein Antrag angenommen wird, wenn die Ja-Stimmen überwiegen. Sind also gleich viele Ja- und Nein-Stimmen vorhanden, ist der Antrag abgelehnt.
  • Beschluss: Wer ist dafür, dass Stimmzettel einer geheimen Wahl direkt nach Ende der Sitzung entsorgt werden? Einstimmig beschlossen.
  • Beschluss: Wer ist dafür, dass die Person, welche von der Abstimmung betroffen ist, selbst das Stimmrecht hat? Dafür: 10, Dagegen: 3, Enthaltungen: 3
  • Beschluss: Bei jeder geheimen Wahl werden drei Wahldurchführungsbeauftragte bestimmt. Zur Wahl stehende Personen oder Personen, über deren Rechte abgestimmt wird, dürfen nicht selbst mit der Wahldurchführung beauftragt werden. Es ist die Pflicht aller Sitzungsteilnehmer*innen, darauf zu achten, dass regelmäßig andere Personen mit der Durchführung der Wahl beauftragt werden. Mit einer Enthaltung angenommen.


Rechte regelmäßig überprüfen

  • In regelmäßigen Zeitabständen (z.B. jedes halbe Jahr) sollte eine Liste mit Aufgaben abgearbeitet werden, die darauf abzielt, alte und nicht mehr benötigte Rechte wieder zu entziehen.
  • Ein möglicher Grund könnte z.B. sein, dass die betroffene Person keine Fachschaftsarbeit mehr betreibt.
  • Es ist wichtig, dass eine solche Entscheidu`ng stets vom Einzelfall abhängt.
  • Hintergrundinfo: früher wurde relativ regelmäßig überprüft, wer Schließrechte für D120 hat. Dafür wurde vom Transpondermanagementteam des Fachbereichs eine Liste mit Zugangsberechtigten angefordert. Mit der aktuellen Schließanlage von S2|02 ist dies aber nicht mehr möglich. Wir müssten uns daher auf unsere eigene Liste verlassen.
  • In ca. einem halben Jahr wird die Schließanlage aktualisiert. Es ist dann voraussichtlich wieder möglich, eine solche Liste zu erhalten.
  • Konsens ist, dass egal aus welchen Gründen Rechte entzogen werden, die betroffene Person stets informiert wird.
  • Die Entziehung von Rechten muss nicht (nur) aus Misstrauen geschehen, sondern einfach um die Übersicht zu behalten, welche Personen aktuell welche Rechte haben.
  • Folgende Rechte gibt es grundsätzlich:
    • FS-Schließrechte
    • FS-Account
    • Tresorrechte
    • Mitgliedschaft auf der Mailingliste fs@
    • Ereignisgebundene Rechte wie Ophase, etc.
  • Tresorrechte können ohnehin nicht sinnvoll entzogen werden. Hier kann nur die Tresorkombination geändert werden. Für fs@ existiert später noch ein TOP. Sehr alte FS-Accounts sind im Zuge der Serverumstellung von FSS auf den neuen Systemen schon gelöscht, das Vorgehen ist hier bereits festgelegt und FSS kümmert sich darum. Fraglich sind also vor allem Schließrechte.
  • Meinung: im Zweifel lieber etwas wohlwollend den Personen Rechte lassen, statt vorschnell zu entziehen.
  • Mögliche Gründe für Rechteentziehung: Kontaktabbruch (längere Zeit nicht mehr auf einer Sitzung / Aufgaben übernommen, keiner kennt die Person etc.). Besonders kritisch sind hier Serverrechte, da diese sehr subtil und von überall missbraucht werden könnten.


  • Beschluss: Einmal im Semester werden Rechte (Schließrechte, Fachschafts- und Serveraccount) evaluiert und bei Bedarf entzogen. Gründe dafür wären: Kontaktabbruch (längere Zeit nicht mehr auf einer Sitzung / Aufgaben übernommen), keiner kennt die Person, Ende des Studiums etc. Bezüglich Sonderrechte (Ophase etc.): Hat eine Person bereits vor der jeweiligen Veranstaltung von der Sitzung FS-Rechte ausgesprochen bekommen, so kann sie zusätzliche Rechte behalten (Beispiel: ein*e Ophasen-Helpdeskler*in, der*die die FS-Schließrechte hatte, kann nach der Ophase das LZI usw. behalten). Spricht die jeweilige Veranstaltungsleitung einer Person gezielt für die Veranstaltung Rechte aus, so werden diese nach der Veranstaltung automatisch entzogen. Mit einer Gegenstimme angenommen.


FS@ selbst regelmäßig bestätigen

  • Vorschlag: Viele Personen lassen sich auf fs@ eintragen verlieren danach aber das Interesse daran oder verlassen die Fachschaft und tragen sich nicht aus da Wegfiltern schneller geht als sich auszutragen. Idee: Das aktuelle Modell von selbst aktiv austragen soll zu selbst aktiv verlängern ergänzt werden. Im Abstand von z.b. 6 Monaten wird ein Nutzer gefragt ob er das Abo noch braucht wenn ja muss er es durch klick auf einen Link bestätigen. Falls er das nicht tut wird er austragen.
  • Unabhängig von der selbstständigen Bestätigung behält sich die Sitzung selbstverständlich das Recht vor, mit einem Sitzungsbeschluss eine Person von fs@ auszuschließen.
  • Es ist trotzdem notwendig, die Listenmitglieder regelmäßig von Hand zu überprüfen, um Menschen auszuschließen, die zwar nicht aktiv sind, aber gerne trotzdem die Informationen mitlesen möchten.
  • Vorschlag: eine Kleingruppe bereitet eine Liste mit Personen vor, die potenziell von fs@ aufgetragen werden sollten. Über diese Aufzählung kann dann auf einer Sitzung abgestimmt werden.
  • In der Diskussion wird klar, dass der Vorschlag eines automatisierten Tot-Mann-Schalters als übertrieben angesehen wird. Die aktuelle Situation ist nur etwas problematisch, da das althergebrachte System der händischen Überprüfung seit längerer Zeit nicht mehr durchgeführt wurde.


  • Konsensbeschluss: In Zukunft wird wieder regelmäßig eine Liste von potenziell aus fs@ auszutragenden Personen vorbereitet und auf einer Sitzung bestätigt. Auf der Sitzung kann bei einem Namen jeder Einspruch erheben und erklären, warum die betroffene Person auf fs@ bleiben sollte. Auf der nächsten Sitzung wird damit begonnen. Dies wird wieder jedes Semester durch den Semesterwechsel der Aufgabenverwaltung angeregt.


Unser Selbstverständnis der Ophase

[Hierzu gibt es einen B-Teil, der nur für aktive Fachschaftler sichtbar ist | Einloggen | weitere Informationen]

Unser Verständnis des D120 e.V.

[Hierzu gibt es einen B-Teil, der nur für aktive Fachschaftler sichtbar ist | Einloggen | weitere Informationen]


wurden aus Zeitgründen nicht behandelt:

  • Kühlschrankmanagementsystem (KMS)
  • fs@ Anfragen von außen besser abarbeiten, Trennung von internen Diskussionen, Requestsystem?